Irrgarten im Maisfeld in Lochhausen (5c)

Zum Jahresabschluss irrten die SchülerInnen der Klasse 5c durchs Maisfeld in Lochhausen. Glücklicherweise fanden alle wieder den Ausgang und konnten sich im Beerencafé stärken und sich schon wieder auf den Heuballen austoben. Toll, dass auch einige Eltern mitgekommen sind! 🙂

Let’s go!

Wie war das damals bei den Römern? – Museum FFB


Am 15.07.19 marschierte die Klasse 5c mit ihren Lehrern Frau Brandl und Herr Günther zum Stadtmuseum Fürstenfeldbruck am schönen Kloster. Zunächst erfuhren sie, wo sich die Römer zur damaligen Zeit aufhielten – meist direkt an den Flüssen (wie eben auch an der Amper), da dort am besten Handel betrieben werden konnte. In Schaukästen zeigte Frau Peyser-Kreis diverse Gegenstände aus der Römerzeit, zum Beispiel Schmuck, Gefäße und Grabbeigaben. Danach durften die Kinder eine „Fischsuppe“ probieren, denn damals wurde mit einer salzigen Mischung Essen „haltbarer“ gemacht. Diese „Brühe“ traf bei den Schülern nicht jedermanns Geschmack. Es wurde auch berichtet, dass „gefüllte Mäuse“ als Delikatesse galten – für uns unvorstellbar. Anschließend warfen sich ein Mädchen und ein Junge in fürstliche Gewänder und alle erfuhren, dass männliche Namen auf -us und weibliche auf -a endeten. Dies war wichtig zu wissen, um die persönliche, römische Münze mit Portrait und Namen im Anschluss richtig mit Wachs in eine Tonschale gießen zu können. Die Kunst war es, den Namen zunächst spiegelverkehrt einzugravieren, um am Ende keine Fehlprägung zu erhalten.

Ausflug in das Amtsgericht Fürstenfeldbruck (7b)

von Melissa Günther

Marsch Richtung Stadelbergerstraße

Am 18.07.2019 machte sich die Klasse 7b mit ihren Lehrerinnen Frau Günther und Frau Kupilas auf den Weg in die Stadelbergerstraße. Nach gut einer halben Stunde Fußweg stand die Klasse dann vor dem Gerichtsgebäude.

Strenge Sicherheitsbestimmungen

Noch einmal kurz die Verhaltensregeln wiederholt und schon wurde es ernst. Es ging nämlich um die strenge Personenkontrolle. Zuerst durften nur die Mädchen und Frau Günther das Gebäude betreten. Anschließend dann die Buben und Frau Kupilas. Es war wie am Flughafen. Man musste durch eine Sicherheitsschleuse hindurch und wurde abgetastet. Bei mitgebrachten Getränken mussten die Schülerinnen und Schüler vor den Justizbeamten einen Schluck probieren, um sicherzugehen, dass sich keine Säure in der Flasche befindet.

Die Verhandlung – ein Betrugsfall

Als die Klasse dann im Gerichtssaal spannend der Verhandlung entgegen sah, kam der Richter in den Saal. Alle anwesenden erhoben sich respektvoll von ihren Plätzen. Nun ging es richtig los, der Staatsanwalt verlas die Anklageschrift, es ging um einen Betrugsfall. Eine junge Frau bot im Internet ein Pferd zum Verkauf an und versicherte den Käufern, dass dieses keine ernsthafte Erkrankung habe. Nach dem Kauf stellte sich aber heraus, dass das Pferd Probleme beim Reiten hat. Ein Tierarzt stellte eine länger zurückliegende Verletzung fest. Traurig und wütend zog der neue Besitzer nun vor Gericht. Die Klasse durfte diesen komplizierten aber dennoch spannenden Fall beobachten.

Die Belohnung – Besuch der Eisdiele „Al Ponte“

Im Anschluss an die anstrengende Verhandlung machte die Klasse einen Abstecher zur Eisdiele „Al Ponte“.  Eine kleine Stärkung war auch nötig, es lag schließlich noch ein langer Fußmarsch zur Schule vor ihnen. Auf dem Weg sprachen die Kinder noch sehr interessiert von den Eindrücken der Verhandlung.

witzig… oder nicht?

Über Geschmack und Humor lässt sich bekanntlich streiten, deshalb

eine „Scherzfrage“? Was meint Ihr dazu?

Was ist grün und rot?

Vorschläge aus der Klasse 5c:

  • Ampel
  • eine Gurke, die sich als Tomate verkleidet hat
  • eine Gurke im Weihnachtsmannkostüm
  • ein Tannenbaum mit roten Glocken
  • ein blauer Fleck
  • Mario und Luigi

Hast du noch eine andere Idee…? Die richtige Lösung war noch nicht dabei…

-> Lösung: Ein Frosch im Mixer

witzig oder nicht? Auf jeden Fall ‚brutal’…

Dem Teufel auf der Spur (6b)

Am 06.06.2019 machten sich die 6 b gemeinsam mit Frau Pföß und Frau Schmitt auf den Weg nach München, um das Fünkchen Wahrheit in der berühmten Sage um den Teufelstritt in der Frauenkirche zu überprüfen.

Und tatsächlich – auch wenn er viel kleiner war als von vielen erwartet, so war es trotzdem beeindruckend, den angeblichen Fußtritt des Teufels selbst einmal sehen zu können.

Beim anschließenden Besuch im Jagd- und Fischereimuseum konnten viele Schülerinnen und Schüler mit ihrem Wissen über Fische in unseren heimischen Gewässern glänzen und wegen der sehr anschaulichen und interaktiven Ausstellungsstücke wurde es ein spannender und kurzweiliger Besuch.

Zurück in Fürstenfeldbruck rundete ein Besuch bei der Eisdiele den ereignisreichen Tag ab.